Newsletter 04/2014

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N E W S L E T T E R
B U S I N E S S P A R T N E R C L U B
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INHALT:
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1.    Editorial
2.    Kooperation mit der HAN Hochschule Arnheim
3.    Spargelessen im Tryp Centro Oberhausen
4.    Kostenloser Service der DEKRA
5.    Rückblick: Business Breakfast bei der Sprachschule In-House Englishtraining
6.    Rückblick: Uhrenseminar bei Uhren Schmiemann
7.    Rückblick: Zu Fuß durch Osterfeld
8.    Das BPC-Veranstaltungsangebot im Mai
9.    Was Sie sich im Internet einmal ansehen sollten
10.    Neues BPC-Mitgliedsunternehmen im April
11.    Und sonst…

1.    EDITORIAL:

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Passend zum nahenden Frühling erreichen den interessierten Bürger in diesen Tagen auch eine Reihe froher Botschaften zum Wirtschaftsleben in Oberhausen.

Die staatlich anerkannte private Fachhochschule EBC eröffnet Niederlassung im TZU in Oberhausen, die Stadt schließt mit einem Verlust von 72,5 Mio. EURO nahezu im Plan – und das trotz der eingebrochenen Gewerbesteuer. Ebenso geht das Pleiterisiko von Firmen in der Stadt zurück und die Duisburger Hafen AG ist – wir erinnern uns an den inspirierenden Besuch im letzten Jahr – gemeinsam mit der Stadt OB und dem Grundstückseigner RAG dem Ziel ein entscheidendes Stück näher, einen weiteren Logistikpark im Norden Oberhausens entstehen zu lassen. Gewohnt spitz kommentiert Herr Szymaniak von der WAZ, ob der Vielzahl guter Nachrichten so kurz vor der Kommunalwahl: „Bitte jährlich den Rat neu wählen“.

Es lohnt wie immer der unaufgeregte Blick: Zum einen sind Ergebnisse wie die vorgenannten oft auf das Wirken gerade auch vieler privatwirtschaftlicher Akteure zurückzuführen. Zum anderen sind die offenen Fragen hinter den Botschaften an der Oberfläche teils offensichtlich. Ein Einbruch der Gewerbesteuereinnahmen trotz – oder gar wegen – der ausgesprochen hohen Hebesätze hier in Oberhausen? Was passiert, wenn der Schuldenstand der Stadt und ihrer Töchter nach der noch andauernden Niedrigzinsphase teurer finanziert werden müsste? – Zur Erinnerung an eine Veranstaltung des BPC von der letzten Kommunalwahl: Die Erhöhung des Kreditzinses um einen Prozentpunkt bedeutet über den Daumen gepeilt schnell ein zusätzliches Defizit von knapp 10 Millionen EURO. Wie leicht wird es sein, als Hochschule mit einem Angebot Fuss zu fassen, dessen Studiengebühr über 25.000 EURO beträgt?

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen, geschätzte Business Partner, eine glückliche Hand und viele Erfolge im Wonnemonat Mai.

Martin Köller             Klaus Lerch                 Hartmut Scholl

2.    Kooperation mit der HAN Hochschule Arnheim

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Das TZU pflegt seit vielen Jahren eine enge Kooperation mit der Hochschule HAN in Arnheim.

Die Hochschule startet zum 1. August 2014 das „Projekt Internationalisierung“ im Rahmen des neuen Studiengangs SBRM (Small Business & Retail Management) und sucht dafür deutsche klein- und mittelständische Unternehmen, die international, besonders in der Euregio, agieren oder zukünftig agieren möchten.

Im Rahmen des Studiums beantworten die Studenten in der Praxis für die beteiligten Unternehmen Antworten auf Fragestellungen rund um das Thema „Internationale Geschäfte“. Dazu gehören z.B. Marktrecherchen oder die Beantwortung steuer- und anderer rechtlicher Fragen.
Ziel des Projektes:
·    Studenten erwerben mittels der Untersuchung einer Frage im Bereich Internationalisierung eines Mittel- oder Kleinbetriebs Erkenntnisse über Untersuch, Internationalisierung und neue Formen von Unternehmerschaft.
·    Mittel- und Kleinbetriebe erwerben Erkenntnisse über Internationalisierungschancen, indem sie Studenten die Gelegenheit bieten, für und zum Teil in ihrem Betrieb eine Untersuchung über dieses Thema durchzuführen.
·    Die beteiligten Hochschulen gewinnen Einsichten in Strukturen, Entwicklungen und Möglichkeiten in Bezug auf die Internationalisierung bestimmter Industriebranchen indem Untersuchungsdaten gesammelt, strukturiert, analysiert sowie be- und verwertet werden.

Konkrete Gestaltung des Projektes:
·    Gruppen von maximal drei Studenten arbeiten 20 Wochen lang an einer Frage in Bezug auf Internationalisierung in einem niederländischen oder deutschen Mittel- oder Kleinbetrieb.
·    Die Gruppen werden vom Betrieb (Betriebsbegleiter) und von der Hochschule (zwei Begleiter, einmal Prozess/Untersuch und einmal Forschungsthema, wie z.B. Marketing oder Export) begleitet.
·    Das Ziel des Projektes steht nicht von vornherein fest. Gearbeitet wird regulativ, d.h. in kleinen Untersuchungsabschnitten von  annäherungsweise drei Wochen pro Abschnitt.
·    Pro Woche sind drei Tage für den Untersuch reserviert. Davon wird annäherungsweise ein Tag im Betrieb gearbeitet, geforscht oder studiert.
·    Das Endergebnis des Projektes ist ein Untersuchungsbericht, kein von vornherein festgelegter (Export)Plan.
·    Sprache – wenn ein deutsches Unternehmen beteiligt ist – ist grundsätzlich Englisch.

Da die HAN an einer längerfristigen Zusammenarbeit mit den Unternehmen interessiert ist, wird die Zahl der teilnehmenden Unternehmen zunächst auf zehn begrenzt, um eine effektive Zusammenarbeit gewährleisten zu können.
Für das Unternehmen fallen nur eventuell Fahrtkosten an, wobei dies vom Einzelfall abhängt.

Bei Interesse können Sie weitere Details zu Inhalt und Ablauf bei folgender Adresse erfragen:

Kontakt Projekt Internationalisierung:
Klaus Lerch
Tel.: 0208 8503714
lerch [at] tzu [dot] de

3.    Spargelessen im Tryp Centro Oberhausen

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Der Terminkalender will es so, dass auch in diesem Jahr im Monat Mai der Business Lunch im Tryp Centro Oberhausen statt findet. Kenner der Lunch-Szene wissen, dass die Chancen gut stehen für ein leckeres Spargelessen.

Wer sich also noch nicht für den 7. Mai 2014 angemeldet hat, sollte dies schnell nachholen. Die Kosten für das Drei-Gang-Menü betragen 20,- EURO inkl. Mineralwasser.

Anmeldungen sind möglich per Telefon (0208/8290-100), per Mail (info [at] business-partner-club [dot] de) oder per Fax (0208/8290-101).

4.    Kostenloser Service der DEKRA

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Die Außenstelle Oberhausen der DEKRA macht darauf aufmerksam, dass verblasste oder unleserliche Feinstaubplaketten 40,00,- EURO Strafe und einen Punkt in Flensburg kosten.

Allen BPC-Mitgliedern bietet die DEKRA am Standort Im Lipperfeld 20 in Oberhausen den Austausch als kostenlosen Sevice an. Bitte vereinbaren Sie dafür einen Termin.

Wir bedanken uns im Namen unserer Mitglieder ganz herzlich für den Hinweis und das Angebot.

5.    Rückblick: Business Breakfast bei der Sprachenschule In-House Englishtraining

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Zu einem leckeren Frühstück hatten Heike Mülder und ihr Team die Mitglieder des BPC in ihre neuen Räumlichkeiten in das ehemalige Finanzamt Gladbeck eingeladen. Und nicht nur die Mitglieder kamen, auch einige Nachbarn des jetzigen „Kreativ-Amts“ kamen auf einen Kaffee vorbei.

So gab es einen regen Austausch und viele spannende Gespräche. Und, wie in der Einladung angekündigt, wichtige Informationen über die Möglichkeiten, bei Mitarbeiter/-innen und Bewerber/-innen die Sprachkenntnisse nach einem einheitlichen europäischen System verlässlich einzuordnen und bei Bedarf die richtigen Schulungsmaßnahmen zu ergreifen.

Unser Dank gilt Heike Mülder und ihrem Team für diesen interessanten Start in den Tag – und für das leckere Frühstück.

6.    Rückblick: Uhrenseminar bei Uhren Schmiemann

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Axel Schmiemann hatte eingeladen, um seinen Gästen des BPC vor Ort zu demonstrieren, wie er und sein neuer Laden „tickt“.

Vom Erscheinungsbild her würde man die exklusiven neuen Geschäftsräume von Uhren Schmiemann eher auf der Düsseldorfer Kö als im Zentrum der Oberhausener Innenstadt vermuten. Wie man jedoch mit hochpreisigen Uhren auch hier erfolgreich Geschäfte machen kann, wurde den Teilnehmern schnell klar, als Axel Schmiemann das Geschäftskonzept erläuterte: Herzstück von Uhren Schmiemann ist die Uhrmacherwerkstatt, die nicht nur technisch, sondern auch personell eine der führenden Uhrmacherzentren in ganz NRW ist.

Über dieses Alleinstellungsmerkmal bindet Axel Schmiemann Uhren-Liebhaber aus weitem Umkreis an sein Geschäft. Aber es ging an diesem Abend mit dem BPC nicht nur um Betriebswirtschaft, sondern auch um den Kern des Geschäftes – nämlich um Uhren.

Damit die Gäste eine Vorstellung von der technischen Komplexität einer mechanischen Armbanduhr bekamen, erklärte der Uhrmachermeister und Geschäftsführer Hartmut Bardenhorst im Rahmen eines animierten Vortrages die elementaren Bestandteile einer Uhr und ihre Funktion. Danach konnten die Gäste bei einem ausführlichen Rundgang durch die Uhrmacherwerkstatt das theoretisch Erklärte an praktischen Beispielen live erleben.

In kleinen Gruppen intensiv betreut und geführt, konnten die Mitglieder den Uhrmachern direkt über die Schulter schauen und ihre Fragen stellen. Den Abschluss des Abends bildete ein spannender, historischer Vortrag über die Entwicklung von genau gehenden Schiffs-Uhren als Instrumente der Navigation und was das alles mit den Piraten in der Karibik zu tun hat.

Diese Mischung aus interessanten betriebswirtschaftlichen, technischen und historischen Aspekten und die guten Gesprächen untereinander wurde von einem hervorragenden Catering durch Stefan Opgen-Rhein abgerundet – ein in vieler Hinsicht gelungener Abend.

Vielen Dank dafür.

7.    Rückblick: Zu Fuß durch Osterfeld

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Pünktlich um 16 Uhr ging es los zum zweiten Rundgang durch einen Oberhausener Stadtteil, diesmal Osterfeld. Wie schon in Sterkrade wurden wir auch bei dieser Tour von Ingo Dämgen begleitet, der gewohnt fachkundig über die Osterfelder Geschichte berichtete.

Obwohl von der läuferischen Leistung noch nicht verdient, kehrte die Gruppe nach geschätzten 100 Metern vom Café Jedermann zum neu eröffneten Bistro der Familie Suhrmann ein und wurde dort mit Sekt und leckeren Kleinspeisen verwöhnt. Wäre der Rundgang nicht auf etwa zwei Stunden angesetzt gewesen, hätte die Gruppe mit Sicherheit schon hier allein wegen der gemütlichen Atmosphäre länger verweilt.

Danach ging es weiter zur griechisch-orthodoxen Kirchengemeinde der „Heiligen Erzengel“, wo wir von Priester Panagiotis Karagiouvanis empfangen wurden. Die von innen prachtvoll geschmückte Kirche beeindruckte die Teilnehmer wohl genauso wie die Gastfreundschaft des Priesters, der die Gruppe nach einem Vortrag über die griechisch-orthodoxe Religion und die Historie der Kirche zu einem nicht erwarteten und somit auch nicht eingeplanten Imbiss einlud. Danach ging es ohne weitere kulinarische Köstlichkeiten durch den inneren Ring Osterfelds, wobei Herr Dämgen immer wieder interessante Geschichten über die Historie Osterfelds zu erzählen wusste. Da uns auch die eingefleischten Osterfelder Walter Passgang und Herrmann Josef Schepers begleiteten und immer wieder Anekdoten zu erzählen hatten, verging die Zeit wie im Flug.

Obwohl wir schon zwei Imbisse auf dem Rundgang eingenommen hatten, ließ es sich die Hälfte der Gruppe nicht nehmen, noch in der Gaststätte „Zum Propsteikeller“ endlich mal etwas zu essen zu bestellen.

Unser Dank gilt der Familie Suhrmann, Herrn Karagiouvanis und Herrn Dämgen für diesen interessanten Rundgang, der sicherlich nicht der letzte durch eines der Oberhausener Stadtgebiete war.

8.    Das Veranstaltungsangebot im Mai

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07. Mai 2014

Die Mitglieder des Business Partner Clubs haben im Mai wieder einmal das Glück und werden von Herrn Kau und seinem Team zum ausgezeichneten Spargelessen im Tryp Centro Oberhausen eingeladen. Darauf freuen wir uns natürlich besonders.
ACHTUNG: Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Also schnell noch anmelden!

16. Mai 2014

Bei schönstem Mai-Wetter gibt Ihnen Belá Kubick die Möglichkeit sich durch die Bäume des Klettergartens am Gasometer zu hangeln. Anschließend gibt es auch eine Belohnung: „First climb than stuck in-between a beer and a vodka“ … mit DJ Dicky.

Die anschließende Kletter-Party macht natürlich nur Sinn, wenn möglichst viele Mitglieder – also auch Sie – sich anmelden.

23. Mai 2014

Stellen Sie sich vor, es ist Ende Mai. Die Sonne scheint, es ist angenehme 24 Grad warm. Die Arbeit der Woche ist getan. Und jetzt? Kein Stress, keine Vorbereitung, nichts einkaufen. Einfach nur nach Sterkrade kommen und bei unserem langjährigen Mitglied Jakob Trimborn mit einem wunderbaren Grillabend das Wochenende einläuten. Die Kanzlei Trimborn Tackenberg Partner freut sich schon auf Ihre Anmeldung.
Nähere Informationen zu allen Veranstaltungen hält unsere Webseite www.business-partner-club.com für Sie bereit, anmelden können Sie sich per Telefon (0208/8290-100), per Mail (info [at] business-partner-club [dot] de) oder per Fax (0208/8290-101).

9.    Was Sie sich im Internet einmal ansehen sollten:

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Ab dem 1. Mai – 60. Internationale Kurzfilmtage in Oberhausen: Jetzt planen www.kurzfilmtage.de

Sie gelten als ältestes Kurzfilmfestival der Welt und sind eine Institution im Kalender eines jeden an Zeitgeschehen und Kultur interessierten Bürgers der Stadt. Die letzten 60 Jahre sind von vielen Höhepunkten geprägt. Auch schon im Namen setzte das „Oberhausener Manifest“ indem (damals) junge Filmemacher provokante Thesen zur Zukunft des Films formulierten und kurzerhand Opas Kino für Tod erklärten unserer Stadt ein Denkmal.
Kurzfilmtage haben sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten immer wieder neu zu einem gehörigen Anteil Neuerfunden. So beheimatet das Festival heute auch einen Kinder- und Jugendfilmwettbewerb ebenso wie die Auswahl der besten Film-Produktionen aus NRW und vergibt darüber hinaus den MuVi- Preis für das beste deutsche Musikvideo.
Im Web erwarten Sie Übersichten zu den Wettbewerben, Programme, eine Videothek und viele Hintergrundinformationen. So ist es ein Leichtes sich auf das – vom 1. bis zum 6. Mai im Lichtburg-Filmtheater auf der Elsässer Straße einschließlich der angrenzenden Cafés beheimatete – Event einzustimmen.
Kurzum, aufrufen, durchstöbern und dann runter von der Couch, rein in die Innenstadt:

www.kurzfilmtage.de

10.    Neues BPC-Mitgliedsunternehmen im April

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Wir freuen uns, auch im April 2014 ein neues Mitgliedsunternehmen im BPC begrüßen zu dürfen. Es handelt sich um

–    die Xicol-Druck GmbH in Oberhausen, Zur Eisenhütte 17. Ansprechpartner für unsere Mitglieder ist Robert Janetzki, der Geschäftsführer des Unternehmens. Die Adresse finden Sie auch auf der Webseite www.xicol.de

11.    Und sonst…

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…sind die Mitglieder, die den Newsletter Februar aufmerksam gelesen hatten, in den Genuss einer Einladung zur Andy-Warhol-Ausstellung in die Ludwig-Galerie Schloss Oberhausen gekommen. Die ENO (Entwicklungsgesellschaft Neu-Oberhausen mbH) mit ihrem Geschäftsführer Frank Lichtenheld hatte dies möglich gemacht.

Und so erlebten die Gesellschafter der ENO gemeinsam mit den BPC-Mitgliedern eine exklusive und engagierte Führung mit der Direktorin der Ludwig Galerie im Schloss Oberhausen, Dr. Christine Vogt.

Zwei wichtige Erkenntnisse haben sich daraus ergeben:

1.    Schauen Sie sich die Andy-Warhol-Ausstellung unbedingt an
2.    Werden Sie Mitglied im Freundeskreis Ludwig Galerie Schloss Oberhausen e.V.
Mehr Infos, auch zum Freundeskreis, finden Sie unter www.ludwiggalerie.de

Unser Dank gilt Frank Lichtenheld und seinem Team für die Einladung und den gelungenen Nachmittag.